Welche Frau wünscht sich nicht eine schimmernde und voluminöse Mähne? In den täglich konsumierten Pflegeproduktwerbungen, die uns schon förmlich bombadieren, wird uns demonstriert wie wir angeblich jenes Ziel von gepflegtem Haar erzielen. Undzwar durch das Kaufen der Chemiekeulen.

Die haarigen Beschwerden variieren von glanzlosem Haar bis hin zu kaputten Spitzen. Ich habe euch 5 Tipps vorbereitet, damit ihr all eure Sorgen um eure Krone vergessen könnt !

 

1. Weniger ist mehr

Je weniger Haarprodukte desto besser. Viele runzeln jetzt die Stirn, aber ja! Kein Conditioner, Spülung oder sonstige Sprays. Es ist ganz einfach, je weniger Produkte, desto weniger Silikone (s. Tipp 2) kommen ins Haar. Heutzutage können wir uns nicht sicher sein, wo genau sie drinstecken und bei dem ganzen Fachchinesisch, das uns um die Ohren geschmissen wird. Stattdessen: Selbst Kuren machen!

 

#2. 5 Tipps für gesundes Haar!

2. Silikon, nicht nur in den Brüsten

Die bereits oben erwähnten Silikone sind abzuraten. Wer von euch nicht weiß, was Silikone sind, kurz erklärt: Silikon in Haarprodukten legt sich wie ein Film ums Haar, es lässt sich leichter kämmen, fühlt sich weich an und glänzt. Besonders „Repair“-Produkte und „Two-in-one“-Produkte, also Shampoo und Spülung in einem, enthalten Silikone, aber auch die meisten ganz normale Haarpflegeprodukte gibts kaum ohne. Aber Silikon lässt sich nicht einfach wieder „auswaschen“. Mit jeder Haarwäsche reichern sich mehr Silikone im Haar an, es wird schlapp und schwer. Ob jetzt in einem eurer Produkte Silikon steckt oder nicht könnt ihr ganz einfach hier testen.

(Quelle:http://www.maedchen.de/artikel/haarpflege-shampoo-ohne-silikon-731790.html)

3. Natur zu Natur

Eine bessere und günstigere Lösung zu den Chemiekeulen ist das Selbermachen von Kuren. Die benötigten Lebensmittel findet ihr meist schon bei euch in der Küche!

Hier sind einige Rezepte zu Nachmachen

4. Finger weg!

Viele meiner Freundinnen klagen über trockene oder gar kaputte Spitzen (Spliss). Wenn man jedoch ihr Verhalten studiert, findet man schnell die Ursache. Das ständige Anfassen, Zwirbeln und Kauen auf den Haaren strapaziert sie äußerst und macht sie auf Dauer kaputt und sie brechen. Also, Finger weg Mädels!

5. Richtig waschen

Vor dem Haarewaschen empfiehlt sich erstmal die Knoten auszubürsten. Und nach dem waschen die Haare weder mit dem Handtuch trockenrubbeln noch heftig kämmen (wenn , dann am besten mit einem grobzackigen Kamm), denn das Haar ist am empfindlichsten, wenn es nass ist.

>>EXTRA-TIPP<<

Body Lotion. Einfach je nach Länge der Haarpracht ungefähr einen Haselnussgroßen Klecks in die Haare massieren. Aber nicht in den Ansatz, bitte, sondern in die Längen.

Viel Erfolg!

xoxo

Lina

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